Irgendwo in Afrika wird in einem geheimen Labor ein aggressiver Virus herangezüchtet, der die Hungersnot in der dritten Welt bekämpfen soll. Die Idee dahinter, dass der Virus das Hungergefühl unterdrückt und die Menschen somit vor einem langsamen qualvollen Tod bewahrt, stößt zunächst weltweit auf positive Resonanz. Man erhofft sich dadurch genügend Zeit zu gewinnen um Vorkehrungen zu treffen, den in den Krisengebieten lebenden Menschen beim Aufbau lebenswichtiger Ressourcen zu helfen. Als der Virus jedoch in die Testphase geht, geschieht etwas Unvorhergesehenes. Er mutiert, verändert die DNA der Betroffenen und verwandelt die Menschen in fleischfressende Bestien. Innerhalb einer kurzen Zeitspanne breitet sich die gefährliche Infektion auf der gesamten Welt aus. Doch damit nicht genug. Der Virus mutiert immer weiter. Er ist darüber hinaus im Stande totes Gewebe zu reanimieren und macht sogar vor der Tierwelt nicht Halt. Zu Beginn wissen die Menschen nicht, was überhaupt geschehen ist. Dies wird auch in Folge 1 verdeutlicht, in welcher Niemand etwas von dem Experiment in Afrika weiß. Erst nach und nach dringt die Wahrheit ans Licht. Doch selbst diese Tatsache kann die Menschheit nicht vor dem sicheren Untergang bewahren. Oder doch?

Eine inszenierte Lesung nach einer Erzählung von Benjamin Cook
Erzähler und Sprecher in diversen Rollen: Sven Matthias